Dienstag, 14. April 2020

Else Galen-Gube - Aus dem Leben und den Träumen eines Weibes

Else Galen-Gube - Aus dem Leben und den Träumen eines Weibes

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Nach der Ausgabe:
Else Galen-Gube, Aus dem Leben und den Träumen eines Weibes, Gedichte, Verlag von Hermann Seemann Nachflg., Leipzig 1903
Mit den Gedichten:
Aus roter Leidenschaft. Mein Page, komm . . . O, du Sommernacht. Semele. (Ehrenvolle Anerkennung bei den Kölner Blumenspielen 1903.) Danaës Traum. Unter südlichem Himmel. . . . . . . . . Wenn die Dämmrung über den Wald sich neigt . . . . . Am Kamin. Im Ginster . . . . In Traumes Bann. O, sprächst du doch heute noch . . »bleibe«! Roter Mohn. Julinächte. Sein Lied. I. Sein Lied. II. Autodafé. Falterflug. Rache? — Fluch. Wenn ich allein bin und die Maske fällt . . .
Die Hexen und andere Balladen. Waldhexe. Meerhexe. Schön-Ellen. Im Dom. Vision. Ein gekröntes Opfer. I. II. III.
Meinem toten Gatten. Allerseelen. Der letzte Ritt durch die Heide. Zwei Nächte. Hast mir kein Lebewohl gesagt . . . Gute Nacht, Liebster! Feuertod. Allerseelennacht. Da ward das Leben stumm . . . Sonnenuntergang. Trauer in der Natur. Sehnsucht nach dir. Opferspende. Wo alle Quellen münden. Heute wie morgen allein. Auf meinem Schoß dein Kind, das blonde, kleine . . . Wenn der Jasmin . . . . . Kein Vergessen. Schmerzhafte Liebe. Aufschrei. Misericordia.
Aus vergangenem Glück. O, sprichs nicht aus, laß es doch heimlich sein . . . . Finderlohn. Der still-verschwiegene Platz. Mit klingendem Spiele . . . Zwei Sträuße. Wortlose Liebe. Wo einst dein Fuß auf Rasen schritt . . . Selige Stunden. Tiefe Seligkeit. Im Domino. Götzendienst. Abschied. Mitleid. Sel’ger Tausch.
Natur und Seele. Lenzsturm. Morgenzauber. Märchenstille. Tranquillus in undis. Brautschau. Frühling? Winterschweigen. Heilige Stunde. Traum in der Erwartung. Fern. So liegen — und . . . . . Juli am Rhein. Meerfahrt Eine Heimat. Frühlingstraum. Das alte Lied. Herbst. An der Friedhofsmauer. Großstadtbild. Heimkehr. (Einer Jugendfreundin.) Meiner Jugendfreundin. Sommernacht in Venedig. Des Kindes Stimme. Wir fanden das Glück im Walde . . . Mädchenlilie.
Ohne Titel. Mein Herz hast du doch nie besessen . . . In einsamer Nacht. Wo bist du, daß du mich rettest? Sie aber trug heut Abend an der Brust die weiße Rose . . . . In memoriam, Majoratsherr . . . . . . . — Im Volkston. Capriccio. Auf der Mail-Coach. Meinen Freundinnen.

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