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Dienstag, 30. September 2014

Cäcilie Zeller - Dichtungen

Cäcilie Zeller - Dichtungen




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Dichtungen, Aus: [Cäcilie Zeller], Aus den Papieren einer Verborgenen, F. A. Brockhaus, Leipzig, 1847

Mit den Gedichten:

Stimmen der Liebe. Jahresanfang. Rückblick am Geburtstage. Osterlieder. 1. Charfreitag. 2. Sabbath. 3. Ostermorgen. Pfingsten. Weihnachtslied von der Einfalt. Die Geschichte und der Glaube. Vor dem Abendmahle, wenn's im Herzen dunkel ist. Vor dem Abendmahl. Dank nach dem Abendmahl. Nach dem Abendmahl. Morgenlied am Geburtstag. Luk. 24, 32. (für L. v. S. den 24. Nov.) Morgenlied. Morgenlied, wenn man noch milde ist. (für meine Auguste.) Morgenlied, wenn's in der Seele dunkel ist. Morgenlied. Morgenlied. Waldmorgen. Abends. Für die Entfernten (A. und L. v. B.). (Abends.) Abendlied. Dienstag Abends. Abendlied. Abendlied. Abends. Abendlied. Abend am Zürichsee. An die Herzogin v. O. 1837. Der Mensch. (Nach Calderon.) Rosen in Weinlaub. Der Schmelzer. (Prophet Malachi 3, 3.) Durch! (für A. St.) In Armuth. Wenn aber der Bräutigam von ihnen genommen wird, dann werden die Hochzeitleute fasten. Mark. 2, 20. Mißverstand. Das kranke Kind. (für Antonie St. R.) 1. 2. Welle und Licht. In Anfechtung. (2. Mos, 17, 11.) Frage in dunkler Zeit. Blick ins Herz. (Abends.) Blick auf Christum. (Morgens.) Ohne Sorgen. Wenn man große Lust hat und nichts daraus wird. Wanderlied. Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast. Joh. 17, 24. Für zwei Künstler, B. und K., auf die Reise. Für ein noch irrendes Herz. In Krankheit. Wahlverwandtschaft. (an A.) Einst und Jetzt. Wolken und Sterne. Das Licht. Freiheit. Was thun Sie, wenn Ihnen Zweifel kommen? »Es ist ein köstlich Ding, daß das Herz fest werde!« Das beste Bild. Ergebung. Erdenweh. Im Kampf. Wie du willst! Mein Trost. Abendschein im Wasser bei Bellevue. »Er ist unser Friede.« Ephes. 2, 14. Herbstlied. Den Verzagten. Heimweh. Beim Abschied. (A. S.) So sind wir nun gerecht allein durch den Glauben ohne des Gesetzes Werke. Rom, 3, 28. Vor der Bekanntschaft einer ausgezeichneten Frau. (L. v. Sch.) Stiller Muth. Alles nichtig! Liebesbitte. Vor dem Bilde eines schlafenden Kindes. Ein Seegemälde. (von A. v. B.) Treue. Wenn das Herz sich nicht freuen kann. Dir! Matth. 5, 3. In Gesellschaft. Himmelsblau. (A–s Mutter.) Wenn's früh dunkel wird. Wenn's spät helle wird. Frühlingslust – am Morgen. Frühlingsabend. Abendblick vom Ilsenstein. 1. Abfall. 2. Wiederkehr. Gedankengruß. Waldesstimme. Epheu. Wiegenlied. Irdische Gedanken. Sonnenblume. Vor einer Gesellschaft. Unterwerfung. Schwestergruß an A. Abschied. Der sinkende Petrus. (nach Cantini. Matth. 14, 28–30.) Der Grunewalder See. Deine Kinder werden dir geboren, wie der Thau aus der Morgenröthe. (Psalter.) Auf daß die, so nicht glauben, durch der Weiber Wandel ohne Wort gewonnen werden. (1. Petr. 3, 1.) Was ist der Mensch, daß du sein gedenkest. (Psalm 8, 5.) Vor einer großen Gesellschaft. Wer Vater oder Mutter mehr liebt, denn mich, der ist mein nicht werth. (Matth. 10, 37.) Nur dein! Auf die Reise. (für C. Gr. E.) Sommerbild. Frühlingsgruß. Wenn Andere sich streiten. Liebe und Leid. 1. Frage. 2. Antwort. Ich hörte deine Stimme und fürchtete darum versteckte ich mich. (1. Mose 3, 10.) Strom und Blüte. Die reifende Aehre. Kreuzlied. Vor einer wichtigen Entscheidung. Für Ph. v. R. (3. Juli.) Durch Tod zum Leben. Was gewiß ist. Die Röder.



Freitag, 19. September 2014

Emile Verhaeren - Die geträumten Dörfer

Emile Verhaeren - Die geträumten Dörfer




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Émile Verhaeren, Die geträumten Dörfer, Insel Verlag, Leipzig, 1911
Deutsche Nachdichtung von Erna Rehwoldt


Lyrik

Die geträumten Dörfer PDF        Mobi   azw3      Digitalisat
Émile Verhaeren, Die geträumten Dörfer, Insel Verlag, Leipzig, 1911, Verdeutscht von Erna Rehwoldt

Mit den Gedichten:

DER SCHIFFER – DER REGEN – DIE FISCHER – DER MÜLLER – DER SCHNEE – DER SCHREINER – DER TÜRMER – DIE ALTE – DAS SCHWEIGEN – DER TOTENGRÄBER – DER STURM – DER IRRFAHRER – DER SEILER – DER SCHMIED – DIE BRENNENDEN SCHOBER

Lichte Stunden, Stunden des Nachmittags Digitalisat
Émile Verhaeren, Lichte Stunden, Stunden des Nachmittags, Axel Juncker Verlag, Stuttgart, Leipzig, Berlin, o. J., Verdeutscht von Erna Rehwoldt

Die hohen Rhythmen Digitalisat
Emile Verhaeren, Die hohen Rhythmen, Insel Verlag, Leipzig, 1912, Übertragen von Johannes Schlaf

Hymnen an das Leben Digitalisat
Émile Verhaeren, Hymnen an das Leben, Insel Verlag, Leipzig, o. J., Übertragen von Stefan Zweig

Ausgewählte Gedichte Digitalisat
Émile Verhaeren, Ausgewählte Gedichte, Verlag Schuster & Loeffler, Berlin, 1904, Nachdichtung von Stefan Zweig

Gedichte (externer Link)
Émile Verhaeren, Gedichte, Axel Juncker Verlag, Stuttgart, Leipzig, Berlin, [1909], Übersetzt von Erna Rehwoldt

Die wogende Saat (externer Link)
Émile Verhaeren, Die wogende Saat, Insel Verlag, Leipzig, 1920, Übertragung von Paul Zech

Prosa

Rubens Digitalisat
Émile Verhaeren, Rubens, Insel Verlag, Leipzig, 1920, Übertragung von Stefan Zweig

Rembrandt (externer Link)
Émile Verhaeren, Rembrandt, Insel Verlag, Leipzig, 1920, Übertragung von Stefan Zweig

Drei Dramen (externer Link)

Émile Verhaeren, Drei Dramen [Helenas Heimkehr; Philipp II.; Das Kloster], Insel Verlag, Leipzig, 1910, Übertragung von Stefan Zweig

Mittwoch, 17. September 2014

Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem – Die Fliege im Bernstein

Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem – Die Fliege im Bernstein




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Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem, Die Fliege im Bernstein, Seyfert Verlag, Dresden [um 1930]
Die Transkription stammt von Christine Weber/Costa Rica; wir bedanken uns.

Montag, 15. September 2014

Amalie Senninger - Gedichte

Amalie Senninger - Gedichte




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Amalie Senninger, Gedichte, Staufen-Verlag Bad Reichenhall, 1913

Mit den Gedichten:

Abendweg. – Alpdruck. – Am Fenster meiner Stube – Am Ufer. – Amselsang. – Arme Seelen. – Asche. – Auf altem Pfad. – Auf Frauenwörth. – Ausblick. – Begegnung. – Bei Charon. – Bei Petrus. – Bergfahrt. – Bestrafte Neugier. – Bienlein stach ein schönes Kind – Bitte. – Bitte. – Bitten. – Blind. – Cover – Das Beste. – Das Bild von einst. – Das Bildnis einer Mutter. – Das Dichterstübchen. – Das Glück! – Das Leben ist ein Ross. – Das Sonett. – Das tägliche Brot. – Das Vollblut. – Deine Seele möchte ich umziehen – Der Hirschkäfer. – Der Künstler. – Der Menschengeist. – Der Mönch. – Der Ring. – Der selige Frühling. – Der Welle Tod. – Die Barmherzigkeit. – Die Dämmerung. – Die Dirne. – Die kleine Hand. – Die Linde. – Die Parzen. – Die Pfauenfeder. – Die Sammlung. – Die Seele mein, sie ist der stille See. – Die Sonne, die Sterne, die Rosen, – Die Sünderin. – Die Vergangenheit. – Die Zauberflügel. – Dir. – Donau. – Dorfbild. – Drei Maler. – Du bist der Wald mein Lieb, ich bin sein Pfad – Durch ein Mädel von sieben Jahren – Edelweiss. – Ein guter Freund. – Ein Lied wollt ich singen — – Ein Nachen lag verdorrt am Rand – Ein unbescheidenes Veilchen. – Eine Amsel trug zu Neste – Eine Braut. – Eine Kröte aus dem Schlamm – Eine Kugel möcht ich sein – Einst. – Engel. – Er sprach: – Er war ein Rosenkenner, – Erdrauch. – Erinnerung. – Es rannen vom Stamm der Fichte – Fahnen. – Fahrt. – Faust. – Fontana Trevi. – Fröhliche Wissenschaft. – Frühlingsfreude! – Frühlingszweige. – Gentianen. – Ginster. – Gleicher Schritt. – Glück. – Glücklich und reich ist der Einsiedelmann, – Gute Schule. – Heidelbeeren. – Heimat. – Herbst. – Herbst. – Herbstglück. – Herbstlaub. – Herd Rauch. – Hilfe. – Höhenweg. – Ich habe mich in den Wald versetzt – Ich liebe den Schnee, – Ich liebe dich! – Ich liebe die Ferne. – Ich sah einer Welle – Ich stand am Strom — er war versiegt – Ich weiss eine Mühle im Tale. – Ich will nicht den Strauss von Mohn. – Ilz. – Im Felde. – Im Holze ferner Äxte Schlag, – Im Waldesschweigen. – In Berchtesgaden. – In meiner Seele wird es tiefe Nacht! – In Rosen. – In Ruhla. – In Schillers Stübchen. – Inn. – Jagen. – Knechtung. – Kürbisranken. – Landkonfekt. – Landsknechte. – Landsknechts-Pfänder. – Leise. – Lichtlein. – Lichtpunkt. – Liebchen, über meine Sonnenuhr, – Lied einer Mutter. – Loos. – Ludwig Richter. – Mahnung. – Mai Schnee. – Märchens Erdenwallen. – März. – Mein erstes Gedicht. – Mein Haus. – Mein Heimatstädtchen. – Mein Herz hat eine Alpe. – Mein Herz. – Meine Seele, Frühling wirds nun drauss. – Meine Seele. – Merksprüchlein. – Moderne Ritterballade. – Mohnblumen. – Motto – Nachts im Traume sah ich meine Lieder – Nackt. – Nester. – Neuer Schienenweg. – Orden. – Parabel. – Paradiesische Siesta. – Parkszene. – Passauer Kunst. – Psyche. – Rat. – Rat. – Rauhfrost. – Salzburg. – Schicksal. – Schlangenbeschwörung. – Schnee. – Schneeknirschen. – Seele hab Acht! – Seele, trachte Walküre zu werden – Seelensprache. – Seerosen. – Seh dem Werden einer Hyacinthe zu. – Sehnsucht. – Sehnsucht. – Seiltänzer sind meine Gedanken. – Seltener Fund. – Siam Orchideen. – Sie hatten einen Baum zu Fall gebracht, – Sie sagen. – Sie sagten, der Frühling ist so schön, – Sonnen-Untergang. – Spaziergang. – Sphinx-Ritt. – Sprach ein krankes Kind zur Winterszeit: – Spruch. – Spruch. – Spruch. – Sprüchlein. – Sprüchlein. – Spuren. – Stella maris. – Sterben. – Sturm. – Stylgerecht. – Täuschung. – Täuschung. – Trachte zu sein: – Traube – Traum. – Träumen. – Triolett. – Trommelwirbel. – Trunken. – Übern Tannenwipfel schwebt – Uferbilder. – Und ich weiss, es werden Tage kommen, – Ungeborene Kinder. – Verlorene Spur. – Verzeihung. – Von Einem, der auszog, die Schönheit zu suchen. – Vor den Bergen. – Vor des wilden Weines schlanken Reisern – Votivstein. – Wahl! – Wandlung. – War in meinem Herzens Frühlingstag! – Wegfrage. – Weiden. – Weimar. – Wer hat Grösseres ersonnen – Werbung. – Widmung – Will meine Seele legen. – Wunden. – Wunsch – Wunsch. – Wünschen. – Zu Berg. – Zu spät. – Zwei Tannen. – Zwei Veilchen.

Freitag, 29. August 2014

Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem – Maria Schnee

Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem – Maria Schnee




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Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem, Maria Schnee, unbekannte Ausgabe (Private Bindung mit fehlendem Titelblatt)
Die Transkription stammt von Christine Weber/Costa Rica; wir bedanken uns.

Donnerstag, 28. August 2014

Sonntag, 24. August 2014

Samstag, 23. August 2014

Lotte Gubalke – Jungfrau Orthmann

Lotte Gubalke – Jungfrau Orthmann




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Lotte Gubalke, Jungfrau Orthmann, Aus: Die Zukunft, Herausgegeben von Maximilian Harden, Vierzigster Band, Verlag der Zukunft, Berlin, 1902, S. 156 ff.]

Freitag, 22. August 2014

Lotte Gubalke – Die Sonne als Wegweiser

Lotte Gubalke – Die Sonne als Wegweiser




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Lotte Gubalke, Die Sonne als Wegweiser, Aus: Meister-Novellen neuerer Erzähler, Herausgegeben von Richard Wenz-Enzio, Max Hesse Verlag, Leipzig, [um 1908]

Mittwoch, 20. August 2014

Carl Birkenbühl (Hans Grasberger) – Ein Selam

Carl Birkenbühl – Ein Selam

Jean-Baptiste van Mour – Harem



Aus: Carl Birkenbühl, Sonette aus dem Orient, F. Hurter'sche Buchhandlung, Schaffhausen, 1864

Hans Grasberger - Die schöne Kastellanin

Hans Grasberger - Die schöne Kastellanin




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Hans Grasberger, Die schöne Kastellanin, Aus: Meister-Novellen neuerer Erzähler, Herausgegeben von Richard Wenz-Enzio, Max Hesse Verlag, Leipzig, [um 1908]

Montag, 18. August 2014

Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem – Die weißen Rosen von Ravensberg

Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem – Die weißen Rosen von Ravensberg




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Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem, Die weißen Rosen von Ravensberg, Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig, [um 1930]
Die Transkription stammt von Christine Weber/Costa Rica; wir bedanken uns.

Maria Janitschek vollständig überarbeitet und erweitert

Maria Janitschek vollständig überarbeitet und erweitert
(22. Juli 1859, Mödling – 28. April 1927, München)

neben den Transkriptionen noch über 20 Digitalisate












Donnerstag, 14. August 2014

Mia Holm vollständig überarbeitet und erweitert

Mia Holm
(26. September 1845, Riga – 14. Juli 1912, Potsdam)

Inhaltsverzeichnis der Gedichte (alphabetisch)
Mia Holm, Verse, Albert Langen Verlag, Paris, Leipzig, München, 1900

Am Fenster
An den Gebirgsbach
Apologie
Ausgelöscht
Dämmerstunde
Das künft'ge Glück
Das Land der Illusionen
Deingedenken
Deine Augen
Dich in ihnen
Die Liebe
Die Lawine
Draussen und drinnen
Einem Manne
Einst und jetzt
Endlich
Erster Schnee
Es wogt der Kampf
Feuerlied
Frühlingszauber
Gasel
Gedenkst du noch?
Geheimnis
Gespenster
Gespensterreigen
Halte still
Hinab
Hinweg
Ich hasse die Sterne
Ich danke dir
Ich weiss nicht was
Ich weiss es noch
Ihr beide
Ihre Lieder
Im Boot
In schimmernder Nacht
Komm
Komm, o Tod
Krieg
Leidensglück
Liebeshass
Maienmorgen
Mutterglück
Nach Haus
Neues Licht
Nicht Liebe ist's
November
Nur die Tiefe
Nur einen Blick
Schlafwandelnd
September
Sonntag
Stehe still, du süsse Nacht
Sterben
Stille
Tanne steht voll Sinnen
Tote Sinne
Totenklage
Unterschied
Vermächtnis
Wahrheit
Waldgang
Weiche Winde
Welkend
Wie ein Spiegel
Wiedersehn

Zweieinig

Mittwoch, 13. August 2014

Anna Versing-Hauptmann – Mein Grab

Anna Versing-Hauptmann – Mein Grab

Caspar David Friedrich – Mönch am Meer



Aus: Anna Versing-Hauptmann, Gedichte, Verlag von Otto Wigand, Leipzig, 1861

Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem – Trix

Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem – Trix





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Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem, Trix, Meister Verlag, Rosenheim, [o. J.]
Die Transkription stammt von Christine Weber/Costa Rica; wir bedanken uns.

Montag, 11. August 2014

Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem – Der Maskenball in der Ca' Torcelli

Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem – Der Maskenball in der Ca' Torcelli





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Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem, Der Maskenball in der Ca' Torcelli, Meister Verlag, Rosenheim, [o. J.]
Die Transkription stammt von Christine Weber/Costa Rica; wir bedanken uns.

Sonntag, 10. August 2014

Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem – Weisse Tauben

Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem – Weisse Tauben





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Eufemia von Adlersfeld-Ballestrem, Weisse Tauben, Meister Verlag, Rosenheim, [o. J.]
Die Transkription stammt von Christine Weber/Costa Rica; wir bedanken uns.